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Weiterführende Links zum Thema
Bücherverbrennung und verwandte Themen |
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Wikipedia |
Eine Bücherverbrennung (auch:
Bücherhinrichtung) ist die demonstrative Zerstörung von Büchern oder
anderer Schriften durch Feuer. Die meist öffentlich durchgeführten
Verbrennungen erfolgten wegen
moralischer,
politischer oder
religiöser Einwände gegen den Inhalt der Schrift und kamen
sowohl als staatlich inszenierte oder geduldete Maßnahme als auch
als Mittel öffentlichen Protestes gegen staatliche Gewalt vor. |
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Bücherverbrennung |
Am 10. Mai 1933 wurden in
Deutschland wieder Bücher verbrannt - geplant und systematisch
dieses Mal.
Die Scheiterhaufen, die in mehreren deutschen
Städten brannten wurden errichtet von Studenten, Professoren und
Organen der Nationalsozialisten. |
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Deutsches Historisches Museum |
Die
Bücherverbrennung
Die "Arbeiter-Illustrierte-Zeitung" (AIZ) brachte in ihrer Ausgabe
Nr. 18 vom 10. Mai 1933, die bereits in Prag erschien, auf ihrer
Titelseite
John Heartfields Fotomontage "Durch Licht zur Nacht": Im
Hintergrund ist das Reichstagsgebäude, aus dem die Flammen schlagen,
zu erkennen, im Vordergrund steht
Joseph Goebbels neben einem Haufen brennender Bücher.
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Shoa |
Bücherverbrennung 1933
Geschrieben von Dr. Birgit Ebbert
Am 10. Mai 1933, wenige Monate nach der Machtergreifung der
Nationalsozialisten, kam es in fast allen größeren Städten
Deutschlands zu organisierten und meist systematisch vorbereiteten
Bücherverbrennungen. Doch anders als viele Menschen denken, wurden
sie nicht von der NSDAP oder einem Ministerium organisiert, sondern
von der Deutschen Studentenschaft, die sich, so vermuten
Wissenschaftler, damit den Nationalsozialisten andienen wollten.
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Cras legam |
10.Mai 1933
Bücherverbrennung
SA-Männer, NS-Studenten und Polizisten warfen Bücher auf
Scheiterhaufen: 25.000 Bücher wurden in Berlin und anderen deutschen
Hochschulstädten verbrannt. Die Veranstalter sahen in der
Bücherverbrennung einen symbolischen Akt. eine läuternde,
krankheitsaustreibende Wirkung. |
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Lettern |
Die Bücherverbrennung am 10. Mai
1933
Am 10.Mai 1933 drangen SA-Männer, NS-Studenten und Polizisten in
öffentliche und private Bibliotheken in Deutschland ein, schleppten
die von Hitler verteufelten Bücher auf die Straße und warfen sie auf
einen Scheiterhaufen: 25.000 Bücher wurden in Berlin und anderen
deutschen Hochschulstädten verbrannt. |
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Library Arizona |
Lists of Banned Books, 1932-1939
What was forbidden? What was burned?
It is difficult to say for sure, in part because there were so many
agencies which got involved. According to Leonidas Hill, author of "The
Nazi Attack on Un-German Literature, 1933-1945," by 1934, over forty
agencies had lists ennumerating 4,100 publications to be banned. The
following list is necessarily partial, but should represent the most
influential literature blacklists from 1933 to 1935.
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Bibliotheksverband |
Gedenken: 75 Jahre Bücherverbrennung 10. Mai 1933
"Und im Jahre 1933 wurden meine Bücher in Berlin, auf dem großen Platz
neben der Staatsoper, von einem gewissen Herrn Goebbels mit düster
feierlichem Pomp verbrannt. Vierundzwanzig deutsche Schriftsteller, die
symbolisch für immer ausgetilgt werden sollten, rief er triumphierend
bei Namen. |
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Holocaust-Referenz |
Die
Bücherverbrennungen der Nazis
Nur ein paar Studenten?
Wer Hitler als vorbildhaften Staatsmann
darstellen möchte, der muss versuchen, seine Verbrechen zu beschönigen
oder zu leugnen. Das große Thema der Hitler-Apologeten ist natürlich das
Leugnen der nationalsozialistischen Massenmorde in den
Vernichtungslagern. |
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Else Lasker Schueler Gesellschaft |
"Wo man Bücher verbrennt,
verbrennt man auch Menschen", hatte hellsichtig schon Heinrich Heine
(1797-1856) befürchtet. Er konnte nicht wissen, dass als "Zwischenstufe"
die Synagogen brennen würden. |
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Lesen in Deutschland |
Zur Erinnerung an die
Bücherverbrennungen in Hamburg am 15. Mai 1933 veranstaltet der
Arbeitskreis jährlich Lesungen, an denen sich Autorinnen und Autoren,
Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Schauspielerinnen
und Schauspieler sowie alle Hamburgerinnen und Hamburger beteiligen
können. |
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KEWEGO |
Erinnerung an
Bücherverbrennung (Video) |
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Bibliothek verbrannter Bücher |
Die Berichterstattung zur
Bücherverbrennung 1933
Mittels gezielter Propaganda und willkürlichen Gesetzentwürfen
gelang es der NS-Regierung, einen einheitlichen Presseauftritt
darzulegen. Die Übertragung der Bücherverbrennung erfolgte mittels
Fernschreiber an alle Sender. Der Deutschlandsender übertrug die Aktion
am 10.5.1933 durch eine so genannte Staffelreportage. |
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haGalil |
Oskar Maria Graf:
Protest anlässlich der Bücherverbrennung
Oskar Maria Graf ist einer der wichtigsten bayerischen Schriftsteller.
Oft wird er mit Ludwig Thoma in eine Reihe gestellt, da sie beide über
das einfache Leben schrieben. |
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